Zweibrücken. Die finanziellen Hürden für die Sanierung und den Ausbau des Westpfalz-Stadions sind laut Information des Landtagsabgeordneten Fritz Presl (SPD) jetzt seitens der ADD (Kommunalaufsicht) und dem Finanzministerium in Mainz (wegen des Eigenanteils der Stadt) ausgeräumt. Das zuständige Ministerium des Innern und für Sport habe nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens über die technischen und finanziellen Voraussetzungen und der Vorlage des auf rund 1,5 Millionen Euro Bausumme reduzierten Ausbaukonzeptes die Pläne „testiert“, teilte Presl am Freitag mit.

„Gleichzeitig“, so Presl, „wird das Innenministerium in einem Bescheid, welcher an die Stadt Zweibrücken auf dem Wege ist, die Dringlichkeit der Maßnahme anerkennen und dem vorzeitigen Baubeginn mit dem heutigen Tag (Freitag, 18. Februar) zustimmen.“

„Jetzt kann’s endlich losgehen“, zeigt sich Presl in der Pressemitteilung erfreut. „Der Weg war deshalb beschwerlich, weil die Stadt aufgrund der finanziell angespannten Situation Schwierigkeiten hatte, ihren Eigenanteil zu erbringen.“

Die Landesförderung sei im Landeshaushalt schon länger fest eingeplant gewesen. Laut Presl wäre es jetzt erfreulich, wenn die Vorbereitung und Durchführung des Ausbaus bis zum Sommer abgeschlossen sein könnte. Schulen und Vereine, insbesondere das Leichtathletik-Zentrum LAZ und der SVN Zweibrücken, „können sich jetzt endgültig über den bevorstehenden Ausbau des Westpfalz-Stadions freuen“, schreibt Fritz Presl.

Hürdenläufer Marlon Odom nimmt scheinbar spielerisch die Hürden im Westpfalzstadion
Scheinbar spielerisch nimmt Marlon Odom auf diesem Bild die Hürden im Westpfalzstadion. Hinsichtlich dessen Sanierung sind jetzt auch politisch wichtige Hürden überwunden. Foto: mw/pma