Zweibrücken/Doha. Der sehnlichste Wunsch der Stabhochspringerin des LAZ Zweibrücken, Kristina Gadschiew, ist in Erfüllung gegangen. Am Freitagnachmittag qualifizierte sich die 25-jährige Studentin bei der Hallen-WM in Doha/Katar für das Finale, das am Sonntag um 14.20 Uhr deutscher Zeit ausgetragen wird. Der Zweiten der Deutschen Meisterschaften reichten 4,35 Meter, um sich als Achte in das Elitefeld mit der Weltrekordlerin Jelena Issinbajewa an der Spitze (4,55 m) einzureihen. „Ich kann es kaum glauben, dass 4,35 Meter fürs Finale gereicht haben“, erklärte die überglückliche Hornbacherin, deren Bestleistung bei 4,60 Meter steht. Ohne gültigen Versuch schied dagegen die zweite DLV-Vertreterin, die Mainzerin Carolin Hingst, aus dem Wettbewerb aus. „Ich kann es mir nicht erklären, es gibt keinen Grund dafür. Beim Einspringen bin ich noch über 4,50 Meter gesprungen“, rätselte die Deutsche Meisterin, die in Zweibrücken von Bundestrainer Andrei Tivontchik betreut wird.

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Stabhochspringerin Kristina Gadschiew
4,35 Meter reichten LAZ-Stabhochspringerin Kristina Gadschiew zur Quali für den WM-Endkampf. Foto: Hensel