Der Größter Erfolg Ihrer Karriere?

„Der EM-Titel 2018 in Berlin“

Was war Ihr bitterster Moment?

„Das Ausscheiden bei der WM-Qualifikation 2016.“

Wenn Sie die Wahl hätten: Udo Hussong lieber als Vater oder Trainer?

„Beides ist ganz okay (lacht)“

Sind Sie abergläubisch?

„Ich bin abergläubisch. Ich habe Rituale, die ich vor dem Wettkampf durchziehe. Sie geben mir Sicherheit.“

Instagram oder Facebook?

„Ich würde mich für Instagram entscheiden. Aber wichtig ist es mir auch nicht – man macht es halt.“

Zweibrücken ist für mich...

„Meine Trainingsheimat. Meine emotionale Heimat ist Herschberg – dort bin ich aufgewachsen.

Trinken Sie lieber Bier oder Wein?

„Dann lieber Wein – einen guten Weißwein.“

Sind Sie Langschläferin oder Frühaufsteherin?

„Frühaufsteherin“

Haben Sie eine Lieblingsspeise?

„Ja, Nudeln! Egal, ob normale Nudeln oder Vollkorn – Hauptsache Nudeln.“

Wie kamen Sie eigentlich zum Speerwurf?

„Mit vier Jahren habe ich mit Leichtathletik angefangen. Erst war ich im Mehrkampf unterwegs – und dann musste ich mich für eine Einzeldisziplin entscheiden.“

Und warum Speerwurf?

„Weil ich es einfach konnte.“ (lacht)

Was für eine Sportart interessiert Sie neben dem Speerwurf denn noch?

„Handball. Früher habe ich mir gerne die Spiele des TV Thaleischweiler angeschaut. Heute gucke ich mir gerne Bundesligaspiele im TV an.“